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Escape Room | ExitDoors in Düsseldorf

von Mama
am 10.05.2017 10:38

Von meiner Schwägerin bekamen wir einen Gutschein für einen Escape Room geschenkt. Darunter konnten wir uns erstmal gar nichts vorstellen. Ich hatte zwar mal irgendwo davon gehört, aber mich nie näher damit beschäftigt. Aber wir sind ja immer offen für Neues und so begaben wir uns vergangenen Samstag zu den ExitDoors nach Düsseldorf. 

Von Panagiotis Keremidis, einem der beiden Besitzer, freundlich begrüßt und mit Getränken versorgt, wurde uns erstmal erklärt, auf was wir uns da eingelassen haben. Man wird in einen Raum eingesperrt, aus dem man dann wieder herausfinden muss. Dazu muss man natürlich einige Rätsel lösen bzw. Aufgaben bestehen, von denen ich hier aber keine einzige verraten möchte - das wäre ja langeweilig! Ich möchte euch lieber ans Herz legen, selbst einmal dort mitzumachen, es ist echt ein Erlebnis! 
Wir waren zu viert. Für das Abenteuer ist eine Personenzahl von 2-7 Personen angebeben, aber ich glaube, mit vier Teilnehmern war es perfekt. Wir haben uns super ergänzt, aber nicht auf den Füßen herumgestanden. So waren wir, sehr zum Erstaunen des Chefs, schon ziemlich flott durch die Rätsel und Räume durchgekommen und wieder ins Freie gelangt. Nicht ohne Stolz darf ich verkünden, dass wir wohl die drittschnellste Truppe waren, die er bisher dort begleitet hat. Ich verrate aber nicht die Zeit, die wir benötigt haben  - ich will ja niemanden unter Druck setzen. ;-) Ich glaube, wir hatten einfach die perfekte Mischung - Computernerd und Technikfreak, Ingenieur, analytisch denkende Architektin und pragmatische Krankenschwester. In der Kombination fühlen wir uns jetzt jedenfalls für viele weitere Abenteuer gewappnet und kein Zahlenschloss der Welt kann uns davon abhalten. 

Man muss übrigens keine Angst haben - man ist sowohl über eine Whatsapp-Gruppe als auch mit einem Walkie Talkie mit dem jeweils anwesenden Mitarbeiter jederzeit verbunden und falls wirklich mal jemand in Panik gerät oder man so gar nicht weiterkommt, kann man auch um Hilfe bitten. 

Auch für Geburtstagsfeiern eignet sich ein solches Spiel - wenn man vielleicht anschließend noch nett essen oder etwas trinken geht. Wir haben jedenfalls hinterher noch Peking-Ente bei Cooking Dad geschlemmt. 

Kinder dürfen ab 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen oder ab 14 Jahren ohne Erwachsene mitmachen. 

Derzeit gibt es in den ExitDoors das Thema Matrix (welches wir auch gespielt haben), in wenigen Wochen wird auch die Welt um Tesla als Spiellandschaft entstehen (wir haben schon vorgebucht!). 

[Bilder von pixabay.com] In den ExitDoors durfte ich verständlicherweise nicht fotografieren.